Mittwoch, 16. Dezember 2009
Samstag, 5. Dezember 2009
Dienstag, 1. Dezember 2009
Nähe
Am Ende ist es doch so: Wir wollen im Grund nichts anderes,
als einem anderen Menschen näher zu sein.
Das ganze restliche Theater, wenn wir versuchen Distanz zu wahren,
demonstieren, dass uns die anderen egal sind, ist meistens reiner Blödsinn.
Also suchen wir uns die Menschen aus, denen wir nahe sein wollen.
Und wenn wir diese Menschen einmal gewählt haben
-bleiben wir meistens in ihrer Nähe. Egal, wie sehr wir ihnen auch weh tun.
Die Menschen, die am Ende eines Tages noch bei einem sind, das sind
diejenigen, die es wert sind, dass man bei ihnen bleibt. Natürlich kann man
sich auch zu nah kommen -andererseits ist es manchmal genau das, was
man braucht: sich jemandem ganz nah zu fühlen.
als einem anderen Menschen näher zu sein.
Das ganze restliche Theater, wenn wir versuchen Distanz zu wahren,
demonstieren, dass uns die anderen egal sind, ist meistens reiner Blödsinn.
Also suchen wir uns die Menschen aus, denen wir nahe sein wollen.
Und wenn wir diese Menschen einmal gewählt haben
-bleiben wir meistens in ihrer Nähe. Egal, wie sehr wir ihnen auch weh tun.
Die Menschen, die am Ende eines Tages noch bei einem sind, das sind
diejenigen, die es wert sind, dass man bei ihnen bleibt. Natürlich kann man
sich auch zu nah kommen -andererseits ist es manchmal genau das, was
man braucht: sich jemandem ganz nah zu fühlen.
Montag, 30. November 2009
Märchengeschichten
Wisst ihr, wie man als kleines Kind noch an Märchen geglaubt hat?
An eine ganz bestimmte Vorstellung davon,
wie das eigene Leben aussehen wird?
Ein weißes Kleid, der Märchenprinz,
der einen in sein Schloss auf dem Berg entführt?
Man hat nachts im Bett gelegen, die Augen
geschlossen und glaubte ohne jeden Zweifel,
dass es so werden würde.
Der Weihnachtsmann, die Zahnfee, der Märchenprinz –
sie alle waren einem so vertraut,
dass man sie fast anfassenkonnte.
Doch irgendwann wird man erwachsen.
Eines Tages macht man die Augen auf und das Märchen ist verschwunden.
Und dann halten sich die meisten an die Dinge und Menschen
,denen sie vertrauen können.
Aber die Sache ist die: Es ist schwer, dieses Märchen ganz aufzugeben.
Denn fast jeder hat noch diese winzige Hoffnung, dass man eines Tages
die Augenaufmacht und es ist alles wahr geworden.
Glaube ist, wenn man es so betrachtet,
schon eine komische Geschichte.
Er begegnet einemmanchmal, wenn man ihn gar nicht erwartet.
Es ist so: Eines Tages wir einem klar,
dass das Märchen vielleicht ein bisschen anders ist,
als manes sich erträumt hat.
Und das Märchenschloss, tja, das ist vielleicht gar kein Schloss.
Und das "...glücklich bis an ihr Lebensende" ist nicht so wichtig,
solange man in diesem Augenblick glücklich ist.
Es kommt durchaus vor,ganz ganz selten,dass Menschen einen überraschen.
An eine ganz bestimmte Vorstellung davon,
wie das eigene Leben aussehen wird?
Ein weißes Kleid, der Märchenprinz,
der einen in sein Schloss auf dem Berg entführt?
Man hat nachts im Bett gelegen, die Augen
geschlossen und glaubte ohne jeden Zweifel,
dass es so werden würde.
Der Weihnachtsmann, die Zahnfee, der Märchenprinz –
sie alle waren einem so vertraut,
dass man sie fast anfassenkonnte.
Doch irgendwann wird man erwachsen.
Eines Tages macht man die Augen auf und das Märchen ist verschwunden.
Und dann halten sich die meisten an die Dinge und Menschen
,denen sie vertrauen können.
Aber die Sache ist die: Es ist schwer, dieses Märchen ganz aufzugeben.
Denn fast jeder hat noch diese winzige Hoffnung, dass man eines Tages
die Augenaufmacht und es ist alles wahr geworden.
Glaube ist, wenn man es so betrachtet,
schon eine komische Geschichte.
Er begegnet einemmanchmal, wenn man ihn gar nicht erwartet.
Es ist so: Eines Tages wir einem klar,
dass das Märchen vielleicht ein bisschen anders ist,
als manes sich erträumt hat.
Und das Märchenschloss, tja, das ist vielleicht gar kein Schloss.
Und das "...glücklich bis an ihr Lebensende" ist nicht so wichtig,
solange man in diesem Augenblick glücklich ist.
Es kommt durchaus vor,ganz ganz selten,dass Menschen einen überraschen.
Liebe
Die Liebe trägt uns,
gibt uns Halt und immer wieder Hoffnung,
gibt uns Halt und immer wieder Hoffnung,
das Leben trotz aller Widrigkeiten zu meistern.
Nur wer wirklich tiefe Liebe empfinden kann,
ist fähig, diese auch weiterzugeben.
Nur zu oft wird das Wort Liebe
als schnell mal dahingesagtes Wort benutzt.
Ein Wort… mehr auch nicht.
Tiefe, aufrichtige Liebe ist aber viel,
viel mehr als nur ein Wort in Sätzen,
die schnell mal über die Lippen kommen.
Liebe !
Ein kleines Wort mit großer Bedeutung,
so schnell mal gesagt.
Tief empfunden wird Liebe aber leider viel zu selten.
Wir gehen mit der Liebe zu oft zu oberflächlich um.
Würden wir uns alle nur endlich einmal bewusst werden,
dass Liebe viel mehr ist,
viel tiefer geht als alle anderen Worte der Menschheit.
Liebe sagen und von Liebe sprechen…
ist nicht sehr schwierig.
Liebe meinen, Liebe geben und Liebe empfinden
ist eine andere Sache...
ist fähig, diese auch weiterzugeben.
Nur zu oft wird das Wort Liebe
als schnell mal dahingesagtes Wort benutzt.
Ein Wort… mehr auch nicht.
Tiefe, aufrichtige Liebe ist aber viel,
viel mehr als nur ein Wort in Sätzen,
die schnell mal über die Lippen kommen.
Liebe !
Ein kleines Wort mit großer Bedeutung,
so schnell mal gesagt.
Tief empfunden wird Liebe aber leider viel zu selten.
Wir gehen mit der Liebe zu oft zu oberflächlich um.
Würden wir uns alle nur endlich einmal bewusst werden,
dass Liebe viel mehr ist,
viel tiefer geht als alle anderen Worte der Menschheit.
Liebe sagen und von Liebe sprechen…
ist nicht sehr schwierig.
Liebe meinen, Liebe geben und Liebe empfinden
ist eine andere Sache...
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